Wer Wir sind

Gemeinsam machen wir uns für unsere Ziele stark

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Wer Wir Sind

Der Schützenverein Altenburg Sinzheim e.V. gehört zu einem der ältesten und traditionsreichsten Vereine in der Region.

Der Verein bietet für Groß und Klein, Jung und Alt ein breitgefächertes Angebot an. Neben den Standartdisziplinen Luftgewehr und Luftpistole kann man mit uns auch Kleinkaliber trainieren. Natürlich kommt auch das gesellige Beisammensein nicht zu kurz, sei es eine Runde Skat oder Risiko, bei uns findet sich immer Beschäftigung.

Aktueller Schützenkönig

Lars Eckert
1. Ritter: Peter Sonder
2. Ritter: Michael Lamprecht

Aktuelle Schützenkönigin

Danjela Panzer
1. Prinzessin: Marion Ernst
2. Prinzessein: Elvira Seiler

Aktueller Jugendschützenkönig

Tobias Zeitvogel
1. Prinzessin: Emilia Eckert

Aktueller Bürgerschützenkönig

Christian Graf

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Vereinschronik Schützenverein Altenburg" Sinzheim e. V.

Anfang des 20. Jahrhunderts reifte in 26 jungen Männern der Gedanke einen eigenen Verein zu gründen, mit dem Ziel, auch hier in Sinzheim das Schützenwesen zu hegen und zu pflegen. So trafen sich am 22.01.1913 im damaligen Gasthaus "Engel" eben diese 26 Junge Männer und gründeten den "Schützenverein Altenburg". Rückblickend wissen wir, die Namenswahl war wie ein Zeichen, denn 20 Jahre später entstand das Schützenhaus auf der "Altenburg".

Die Gründungsmitglieder waren:

Rudolf Nowacki, Valentin Walter, Martin Rauch, Anton Faber, Friedrich Hagel, Anton Faber, Karl Seiler, Arthur Kulke, Stefan Vogel, Franz Ernst, A. Schmidt, Anton Hagel, Wendelin Vogel, August Ganther, Anton Rauch, Johann Rauch, K. Gartner, Franz Vogel, Josef Gartner, Hermann Springmann, Martin Gartner, Johann Borelli, Bernhard Ernst, Emil Hildenbrand, Hermann Boos, Franz V. Huck und Martin Huck. Schon zwei Wochen später, am 13. Februar 1913, wurde die Satzung sowie die Schießordnung festgelegt. Dank der Bereitstellung von Darlehen der Mitglieder Rudolf Nowacki, Karl Gartner, Valentin Walter und August Ganther konnten die ersten "Büchsen" und Scheibenstände angeschafft werden.

Bereits am 21. April 1913 erfolgte der Beitritt weiterer 6 neuer Mitglieder. Am 26. August 1913 wurde in der Turnhalle ein Eröffnungsschießen abgehalten. Auf Wunsch einiger Mitglieder wurde auch eine Gesangsabteilung gegründet, die am 13. November unter der Leitung des damaligen Lehrers Metzger ihre erste Singstunde abhielt. Dieses Vorhaben kam aber erst nach dem Ersten Weltkrieg voll zu seiner Entfaltung. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges (1914-1918) legte das Vereinsleben völlig lahm und erst am 12. November 1919 wurde mit einer ersten Versammlung der Verein neu belebt.

GEFALLENE DES 1. WELTKRIEGES

Stefan Vogel, Wendelin Vogel, Friedrich Hagel, Anton Schmidt, Theodor Moser, August Ganther, Johann Rauch, Martin Walter, Martin Huck und Johann Gartner.

Bei dieser ersten Generalversammlung nach dem Krieg, wurde eine neue Vorstandschaft gewählt.

Diese waren:

1. Vorstand: Valentin Walter

2. Vorstand: Martin Hiller ab dem 21. Januar 1921: Martin Rauch

Mittlerweile waren noch viele junge Mitglieder dazu gekommen und es entwickelte sich ein sehr reges Vereinsleben. Nicht nur der Schießsport wurde mit Erfolg gepflegt, sondern auch der Geselligkeit und Unterhaltung Rechnung getragen. So wurden z. B. gemeinsame Ausflüge unternommen, die sehr dazu beitrugen den Zusammenhalt unter den Mitgliedern zu festigen. Ab 1921 fand jährlich ein Königsschießen statt.

Die Ehre des ersten Schützenkönigs des Schützenverein "Altenburg" wurde Herrn Franz Walter zuteil.

Der Wunsch aller Mitglieder eine eigene Vereins-Standarte zu besitzen, wurde am 28. Juni 1925 erfüllt. An diesem Tag fand auch das Erste Schützenfest mit Standartenweihe statt. Dieses wurde ein großer Erfolg und somit auch zum bedeutendsten Nachkriegsereignis des Vereines. 15 örtliche und 14 auswärtige Vereine nahmen an diesen Festlichkeiten teil. Am 12. Mai 1933 erwarb der Verein Gelände "Auf der Altenburg", um dort eine Schießbahn für Kleinkaliber und ein Schützenhaus zu erstellen. Der Grundstock für das heutige Schützenhaus war gelegt. Der freiwillige Arbeitsdienst übernahm die Arbeitsleistungen, so dass am 27. April 1934 das Richtfest gefeiert werden konnte.

Am 01. Juli 1934 wurde mit einem "Eröffnungsschießen" das Schützenhaus feierlich eingeweiht. Im Januar 1936 wurde mit 19 Teilnehmern die erste Jungschützenabteilung geschaffen, in der Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren den Schießsport betreiben durften. Vom 25. bis 27. Juni 1938 feierte der Verein sein 25 jähriges Bestehen. Bei diesem Fest kamen, zum ersten Mal, auch die Schützenfrauen zum Einsatz. Mit dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges kam die Vereinstätigkeit erneut vollkommen zum Erliegen. Im September 1939 beschlagnahmte die Wehrmacht den Schießstand und die Einrichtungen auf der "Altenburg" und das Vereinsvermögen wurde gesperrt. Dadurch wurden die Schießübungen für weitere lange 14 Jahre unterbrochen.

GEFALLENE DES ZWEITEN WELTKRIEGES:

Engelberg Seiler, Alois Lorenz, Albert Ernst, Ottmar Faber, Hubert Borelli, Josef Frietsch und Rudolf Ernst.

Am 09. Mai 1953 fand die Neugründung des Vereins statt und in wenigen Monaten stieg die Mitgliederanzahl auf 87. Jedoch blieben die Schießanlage und das Schützenhaus weiterhin beschlagnahmt. Dennoch nahm der Verein seine Tätigkeit in alter Tradition wieder auf. Als Vereinslokal wurde das Gasthaus "Krone" bestimmt. Dort wurde Friedrich Krauth am 20. Dezember1953 zum ersten Schützenkönig nach dem 2. Weltkrieg gekrönt. 1955 wurde dem Verein eine Abteilung für Jungschützen angegliedert, wobei der Jahresbeste zum "Kronprinzen" bestimmt wurde.

Am 02. Dezember 1956 wurde der Verein erneut in das Vereinsregister eingetragen und nach langwierigen Verhandlungen konnte der Verein nun endlich das Schützenhaus wieder zurückerhalten, welches in der Zwischenzeit als Wohnung benutzt worden war. Deshalb war auch ein Umbau notwendig, den die Schützen mit viel Tatkraft und Engagement in ihren Feierabendstunden vollzogen. Mit vereinten Kräften gelang es dann auch das Schützenhaus wieder zweckmäßig herzurichten, so dass das 4-jährige Stiftungsfest am 26. - 27. Juli 1958 "Auf der Altenburg" abgehalten werden konnte.

Die offizielle Einweihung des Schützenhauses und der KK-Schießanlage erfolgte am 06. Juni 1959 mit anschließendem Fest vom 07. - 08. Juni 1959.
Um das Schützenhaus leichter erreichen zu können, baute man 1959 eine Treppe den Berg hinauf. Der Weg zum Schützenhaus war nun näher, so dass kameradschaftliche Zusammenkünfte dort möglich waren und es wurde beschlossen, jeden ersten Donnerstag im Monat auf der Altenburg zusammen zu kommen. Seit 1958 haben die Schützenfrauen das Schützenhaus mit dem notwendigen Inventar (Geschirr, Gasherd usw.) versehen, so dass bei jedem Fest im Schützenhaus ein "Café" eingerichtet und bei den monatlichen Zusammenkünften die Schützen mit Speis und Trank versorgt werden konnten.

Seit 1966 wird neben dem Schützenkönig auch der Jugendschützenkönig gekürt. Der erste Jugenschützenkönig war Hans-Peter Lauther. Im Jahr 1972 kam dann die Schützenkönigin hinzu. Unsere erste Schützenkönigin war Anni Weis.

Das alljährliche Ostereierschießen besteht nunmehr seit über 50 Jahren. Beim allerersten Ostereierschießen wurden ungefähr 200 Eier "erschossen". In den Spitzenjahren waren es über 30.000 Eier und über 60 Vereine/Vereinigungen mit über 1.000 Teilnehmern. Etwa zur selben Zeit wie das Ostereierschießen wurde das örtliche Vereinspokalschießen eingeführt. Bei dem können Vereine, Firmen und Hobbymannschaften aus allen Bereichen teilnehmen.

Im Jahre 1979 kam neben dem Schießen mit dem Luftgewehr auch das Schießen mit der Luftpistole als weitere Schießdisziplin hinzu.

2013 konnten wir unser 100 jähriges Bestehen feiern. Der Festumzug nahm Aufstellung am "Sinzheimer Hof" und führte an der Kirche vorbei bis hin zur Fremersberghalle. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir zahlreiche Gäste kulinarisch verwöhnen.

 

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Vereinschronik Schützenverein Altenburg" Sinzheim e. V.

 Anfang des 20. Jahrhunderts reifte in 26 jungen Männern der Gedanke einen eigenen Verein zu gründen, mit dem Ziel, auch hier in Sinzheim das Schützenwesen zu hegen und zu pflegen.So trafen sich am 22.01.1913 im damaligen Gasthaus "Engel" eben diese 26 Junge Männer und gründeten den "Schützenverein Altenburg". Rückblickend wissen wir, die Namenswahl war wie ein Zeichen, denn 20 Jahre später entstand das Schützenhaus auf der "Altenburg".

Die Gründungsmitglieder waren:

Rudolf Nowacki, Valentin Walter, Martin Rauch, Anton Faber, Friedrich Hagel, Anton Faber, Karl Seiler, Arthur Kulke, Stefan Vogel, Franz Ernst, A. Schmidt, Anton Hagel, Wendelin Vogel, August Ganthner, Anton Rauch, Johann Rauch, K. Gartner, Franz Vogel, Josef Gartner, Hermann Springmann, Martin Gartner, Johann Borelli, Bernhard Ernst, Emil Hildenbrand, Hermann Boos, Franz V. Huck und Martin Huck. Schon zwei Wochen später, am 13. Februar 1913, wurde die Satzung sowie die Schießordnung festgelegt. Dank der Bereitstellung von Darlehen der Mitglieder Rudolf Nowacki, Karl Gartner, Valentin Walter und August Ganther konnten die ersten "Büchsen" und Scheibenstände angeschafft werden.

Bereits am 21. April 1913 erfolgte der Beitritt weiterer 6 neuer Mitglieder. Am 26. August 1913 wurde in der Turnhalle ein Eröffnungsschießen abgehalten. Auf Wunsch einiger Mitglieder wurde auch eine Gesangsabteilung gegründet, die am 13. November, unter der Leitung des damaligen Lehrers Metzger, ihre erste Singstunde abhielt. Dieses Vorhaben kam aber erst nach dem Ersten Weltkrieg voll zu seiner Entfaltung. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges (1914-1918) legte das Vereinsleben völlig lahm und erst am 12. November 1919 wurde mit einer ersten Versammlung, der Verein neu belebt.

GEFALLENE DES 1. WELTKRIEGES

Stefan Vogel, Wendelin Vogel, Friedrich Hagel, Anton Schmidt, Theodor Moser, August Ganther, Johann Rauch, Martin Walter, Martin Huck und Johann Gartner.

Bei dieser ersten Generalversammlung nach dem Krieg, wurde eine neue Vorstandschaft gewählt.

Diese waren:

1. Vorstand: Valentin Walter

2. Vorstand: Martin Hiller ab dem 21. Januar 1921: Martin Rauch

Mittlerweile waren noch viele junge Mitglieder dazu gekommen und es entwickelte sich ein sehr reges Vereinsleben. Nicht nur der Schießsport wurde mit Erfolg gepflegt, sondern auch der Geselligkeit und Unterhaltung Rechnung getragen. So wurden z. B. gemeinsame Ausflüge unternommen, die sehr dazu beitrugen den Zusammenhalt unter den Mitgliedern zu festigen. Ab 1921 fand jährlich ein Königsschießen statt.

Die Ehre des ersten Schützenkönigs des Schützenverein "Altenburg" wurde Herrn Franz Walter zuteil.

Der Wunsch aller Mitglieder eine eigene Vereins-Standarte zu besitzen wurde am 28. Juni 1925 erfolgt. An diesem Tag fand auch das Erste Schützenfest mit Standartenweihe statt. Dieses wurde ein großer Erfolg und somit auch zum bedeutendsten Nachkriegsereignis des Vereines. 15 örtliche und 14 auswärtige Vereine nahmen an diesen Festlichkeiten teil. Am 12. Mai 1933 erwarb der Verein Gelände "Auf der Altenburg", um dort eine Schießbahn für Kleinkalieber und ein Schützenhaus zu erstellen. Der Grundstock für das heutige Schützenhaus war gelegt. Der freiwillige Arbeitsdienst übernahm die Arbeitsleistungen, so daß am 27. April 1934 das Richtfest gefeiert werden konnte.

Am 01. Juli 1934 wurde mit einem "Eröffnungsschießen" das Schützenhaus feierlich eingeweiht. Im Januar 1936 wurde mit 19 Teilnehmern die erste Jungschützenabteilung geschaffen, in der Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren den Schießsport betreiben durften. Am 25. bis 27. Juni 1938 feierte der Verein sein 25 jähriges Bestehen. Bei diesem Fest kamen, zum ersten Male, auch die Schützenfrauen zum Einsatz. dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges kam die Vereinstätigkeit vollkommen zum Erliegen. Im September 1939 beschlagnahmte die Wehrmacht den Schießstand und die Einrichtungen auf der "Altenburg" und das Vereinsvermögen wurde gesperrt. Dadurch wurden die Schießübungen für weitere lange 14 Jahre unterbrochen.

GEFALLENE DES ZWEITEN WELTKRIEGES:

Engelberg Seiler, Alois Lorenz, Albert Ernst, Ottmar Faber, Hubert Borelli, Josef Frietsch und Rudolf Ernst.

Am 09. Mai 1953 fand die Neugründung des Vereines statt und in wenigen Monaten stieg die Mitgliederanzahl auf 87. Jedoch blieben die Schießanlage und das Schützenhaus weiterhin beschlagnahmt. Dennoch nahm der Verein seine Tätigkeit in alter Tradition wieder auf. Als Vereinslokal wurde das Gasthaus "Krone" bestimmt und dort, am 20. Dezember 1953 der erste Schützenkönig nach dem 2. Weltkrieg gekrönt. Es wurde in diesem Jahr Herr Friedrich Krauth. 1955 wurde dem Verein eine Abteilung für Jungschützen angegliedert, wobei der Jahresbeste zum "Kronprinzen" bestimmt wurde.

Am 02. Dezember 1956 wurde der Verein erneut in das Vereinsregister eingetragen und nach langwierigen Verhandlungen konnte der Verein nun endlich das Schützenhaus wieder zurückerhalten, welches in der Zwischenzeit als Wohnung benutzt worden war. Deshalb war auch ein Umbau notwendig, den die Schützen mit viel Tatkraft und Engagement in ihren Feierabendstunden vollzogen. Mit vereinten Kräften gelang es dann auch das Schützenhaus wieder zweckmäßig herzurichten, so daß das 4- jährige Stiftungsfest am 26. - 27. Juli 1958 "Auf der Altenburg" abgehalten werden konnte.

Die offizielle Einweihung des Schützenhauses und der KK-Schießanlage erfolgte am 06. Juni 1959 mit anschließendem Fest vom 07. - 08. Juni 1959.
Um das Schützenhaus leichter erreichen zu können, baute man 1959 eine Treppe den Berg hinauf. Der Weg zum Schützenhaus war nun näher, so daß kameradschaftliche Zusammenkünfte dort möglich waren und es wurde beschlossen, jeden ersten Donnerstag im Monat auf der Altenburg zusammen zu kommen. Seit 1958 haben die Schützenfrauen das Schützenhaus mit dem notwendigen Inventar (Geschirr, Gasherd usw.) versehen, so daß bei jedem Fest im Schützenhaus ein "Café" eingerichtet werden kann, und bei den monatlichen Zusammenkünften die Schützen mit Speis und Trank versorgt werden konnten.

Seit 1966 wird neben dem Schützenkönig auch der Jugendschützenkönig gekürt. Der erste Jugenschützenkönig war Hans-Peter Lauther. Im Jahr 1972 kam dann die Schützenkönigin hinzu. Unsere erste Schützenkönigin war Anni Weis.

Das alljährliche Ostereierschießen besteht nunmehr seit über 50 Jahren. Beim allerersten Ostereierschießen wurden ungefähr 200 Eier "erschossen". In den Spitzenjahren waren es über 30.000 Eier und über 60 Vereine/Vereinigungen mit über 1.000 Teilnehmern. Etwa zur selben Zeit wie das Ostereierschießen wurde das örtliche Vereinspokalschießen eingeführt. Bei dem können Vereine, Firmen und Hobbymannschaften aus allen Bereichen teilnehmen.

Im Jahre 1979 kam neben dem Schießen mit dem Luftgewehr auch das Schießen mit der Luftpistole als weitere Schießdisziplin hinzu.

2013 konnten wir unser 100 jähriges Bestehen feiern. Der Festumzug nahm Aufstellung am "Sinzheimer Hof" und führte an der Kirche vorbei bis hin zur Fremersberghalle. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir zahlreiche Gäste kulinarisch verwöhnen.

 

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